Posted by admin on Mrz 16, 2009 in
opium fürs volk
Hört sich sehr sozial- bzw. kunstkritisch an (Vgl. John Niven “Kill your Friends”), bezieht sich aber nur auf die Präsentation von musikalischen Werken in Musikvideos. Die Technoversion “einer Insel mit zwei Bergen” fehlt bewusst … Bei den Videos fällt auf, dass die Bilder dem Inhalt widersprechen. Klassische Text-/Bildschere.
Morgen geht die Bombe hoch … und ich schau, schau, schau … Life in Technicolor.
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Tags: Coldplay, der Tobi und das Bo, Marionetten, Musik, Selig, Video
Posted by admin on Nov 27, 2008 in
am thema vorbei
China ist ein kultureller Raum in Ostasien. China hat mit Demokratie nicht viel am Reishut.
Demokratie kommt aus dem griechischen (démos und kratía) und bedeutet Herrschaft des Volkes. Volk und Herrschaft können eigentlich nicht mit Waffen und Rosen verglichen werden.
Guns’N'Roses hätte durch einen Drogentod von Axl Rose eine legendäre Band werden bzw. bleiben können. In einem Alliterationsspiel folgen Rockmusik und Politik niemals aufeinander. (Bob Geldoff, Bono und Grönemeyer zählen nicht.)
Das aktuelle Guns’N'Roses Album “Chinese Democracy” ist in China verboten, in Griechenland erlaubt, in Deutschland verrissen.
Wo bleibt die Globalisierung?
Tags: China, Globalisierung, Guns'N'Roses, Musik, Prominente
Posted by admin on Nov 26, 2008 in
am thema vorbei,
kritik von oben
Man hätte es sich denken können. Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, kurz GEMA, finanziert ja schon länger den Lebensstil von Dieter Bohlen und damit die Leiden zahlloser Teppich- sowie Boxenluder und ist selbst um keinen Deut besser.
2006 wurde ein Personaldirketor (keine Direktorin) gesucht und ohne Auschreibung gefunden. Eine findige Mitarbeiterin (kein Mitarbeiter) hat sich trotzdem beworben und wurde aber nicht berücksichtigt. Da begann sie zu rechnen. Das können die Jungs und Mädels der GEMA übrigens sehr gut. Sie sind die einzigen, die die Aufteilung von knapp 900 Millionen Euro jährlich verstehen, mit den übrigens durch die Vereinsstruktur kein Gewinn gemacht werden darf. Die Antwort ist Dieter Bohlen.
Jedenfalls stellte die Mathe-Maus fest, das bei der GEMA 85% der MitarbeiterInnen (nicht Mitarbeiter) weiblich sind, dieser Prozentsatz sinkt in der Führungsebene auf 0%. Diskriminierung! Das fand auch das Landesarbeitsgericht in Berlin. Das GEMA-Girl bekam 20.000 Euro Schadensersatz, knapp 30.000 Euro Verdienstausfall sowie eine Gehaltsdifferenz, die nicht weiter konkretisiert wurde, zugesprochen. War sowieso nicht genug. Ebenso wie der zukünftige Ex-Arbeitgeber ging auch die Grand Dame der GEMA in Revision.
Wenn das alles nicht klappt, sehen wir das Paymate des Monats November und ihre traurige Geschichte im nächsten Jahr vielleicht tanzend oder rechnend beim Supertalent.
Tags: Bohlen, Diskriminierung, GEMA, Musik